Beiträge von Kugi71

    Mal eine Frage an die Betroffenen….Wie war das eigentlich beim 2020er Rückruf mit den Gutscheinen von Ford? Gab es die automatisch oder nur auf Anfrage?

    Die Tankkarte kam damals automatisch ohne eigenes Zutun.

    Im September 2020 kam das Ladeverbot, die Planung zum Akkutausch war im November, der Tausch bis Ende März 2021 abgeschlossen.

    Die Tankkarte kam - soweit ich mich erinnere - im Dezember 2020.


    Gruß Jörg

    An die Early Adopters:

    Wie war das beim Ladeverbot vor dem HV-Akku-Tausch vor mehreren Jahren? Hat jemand Ansprüche wegen höheren Betriebskosten geltend gemacht?

    Nein, das war nicht nötig, denn Ford hat 2020 allen Kuga-Besitzern, die wegen des Akku-Rückrufes nicht laden durften eine Tankkarte mit einem Guthaben von 500€ (wenn ich mich richtig erinnere) zukommen lassen und nach dem Tausch des Akkus gab es nochmals wahlweise eine 300€-Tankkarte oder eine Ford-Wallbox .

    Das hat in meinem Fall die Mehrkosten für das Tanken mehr als kompensiert!


    Und was den vermeintlich vorzeitigeren Ölwechsel durch die stärkere Verbrennernutzung angeht, kann ich auch Entwarnung geben!

    Obwohl ich im Winter 2020/2021 komplett im Hybridbetrieb fahren musste, war der Ölwechsel erst zur ersten Zweijahres-Inspektion fällig - genauso, wie beim Intervall von der ersten zur zweiten Inspektion nach vier Jahren, obwohl ich da wesentlich mehr elektrisch unterwegs war.


    Gruß Jörg

    Also erstmal wird versucht das per Software zu lösen, während man immer noch auf einer tickenden Zeitbombe hockt?

    Ich bin auch etwas angenervt, dass das Thema "Brandgefahr vom HV-Akku" nach 2020 schon wieder auf der Tagesordnung steht - warum bekommt ein so bekannter Hersteller wie SAMSUNG es nicht hin, zuverlässig funktionierende Akkus herzustellen?!

    Ich hatte ja schon einmal das "Vergnügen" mit dem externen Ladeverbot - damals von September 2020 bis März 2021... so etwas brauche ich nicht nochmal...


    Aber in Anbetracht der Anzahl an Fahrzeugen (fast 200.000 weltweit) und den offenvar sehr wenigen Schadenfällen sehe ich mich definitiv nicht mit einer "tickenden Zeitbombe" durch die Gegend fahren - mein HV-Akku ist fast genau vier Jahre in Betrieb und hat bald 7000 kWh externe Ladung erhalten ... Da mache ich mir keine größeren Sorgen!

    Aber an das Ladeverbot werde ich mich wohl oder übel halten, wenn ich das dann schriftlich vorliegen habe-ansonsten schaut man im Falle eines Falles in die Röhre, wenn denn doch irgendetwas passiert


    Wenn man eine Software im Batteriemanagement programmiert, die einen drohenden Zellenschluss erkennt und dies anzeigt, um dann den Akku zu erneuern, ist das für mich vollkommen ok.

    Der Akku besteht ja aus vielen einzelnen Zellen, die über ein Batteriemanagement überwacht werden; jede einzelne Zelle wird dabei in ihrem Ladezustand erfasst - da kann man einen drohenden Schaden durchaus ermitteln.


    Fast 200.000 HV-Akkus präventiv zu tauschen steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis - 2020 waren es soweit mir bekannt etwa 30.000 Kugas, bei denen derAkku getauscht werden musste ... Das waren ca. 400 Mio Dollar Schaden.


    Ich hoffe nur, dass es diesmal etwas schneller geht als 2020...


    Gruß Jörg

    Ich finde solche Vergleiche schwierig. Wer sagt denn, das der Händler a mit 850€ am Ende des Tages dann nicht doch noch eine Rechnung von 1.200€ präsentiert? Dann ist mir eine Werkstatt lieber, die sagt ca. 1.000€ und am Ende sind es 920€.

    Ich suche mir zudem meine Werkstatt nach Service, Leistung und Erreichbarkeit aus. Was nutzt einem eine billige (wörtlich gemeint) Werkstatt, wenn ich erst 45 Min. quer durch die Stadt fahren muss.

    Außerdem ist mir die Zeit zu kostbar, um mir die Mühe zu machen vier Werkstätten anzurufen und zu fragen was der Service kostet.

    Geiz ist nicht immer geil ;)

    Dem Händler würde ich die Ohren langziehen, wenn er aus 850 € im Kostenvoranschlag 1200 € Rechnungsbetrag macht ohne eine Rücksprache!

    Der Wartungsumfang für die Inspektion ist ja inklusive der Zeit vorgegeben - wie hoch der Stundensatz ist, kalkuliert jede Werkstatt individuell und damit sind Vergleiche immer schwierig. Ebenso werden auch die Preise für die Teile - insbesondere für das Motoröl - teilweise sehr unterschiedlich berechnet.


    So lange noch Garantie besteht, kommt man um den vorgeschriebenen Wartungsumfang nicht herum. Bei mir war diese bei der 60.000er Inspektion abgelaufen und da habe ich mir Positionen wie "Zündkerzen und Motor-Luftfilter" gespart, da der Verbrenner da noch keine 15tkm gelaufen war und solche Teile nach Laufleistung und nicht Laufzeit gewechselt werden müssen.


    Gruß Jörg

    Nutzbare Kapazität = 14,4 kWh??? Effektiv nutzbar in meinem Fall = 11,6 kWh!! Das bedeutet ca. 20% weniger.

    Sorry! Ich finde es eine Kundentäuschung, wenn man solche Angaben in der Leistungsbeschreibung des Fahrzeugmodells vom Hersteller verschweigt.

    Okay, wenn der Puffer technisch erforderlich ist, dann bitte das Kind beim Namen nennen!! Batteriekapazität 14,4kWh, davon nutzbar 11,6kWh oder so ähnlich.

    Moin moin und erstmal ein herzliches Willkommen hier im Forum...


    Du solltest dich nicht gleich so ereifern sondern dich lieber an deinem neuen und sparsamen Kuga erfreuen. :)

    Natürlich sind die Brutto-Kapazitätsangaben bei den Hochvoltakkus etwas irreführend, aber entscheidend ist doch eigentlich, dass man die vom Hersteller prognostizierte elektrische Reichweite erreicht - und das klappt aus meiner bald fünfjährigen Erfahrung sehr gut, zumindest bei Außentemperaturen von wenigstens 10 Grad...


    Lädt dein Ladeziegel tatsächlich nur mit 1,85 kW - bei meinem Ladeziegel sind es knapp 10 A und damit knapp 2,3 kW.


    Und eine kurze fachliche Bemerkung am Rande sei mir auch noch gestattet...geladen wird in kW (elektrische Leistung) - die Einheit kW/h gibt es nicht - die elektrische Arbeit wird in kWh gemessen, also "Leistung x Zeit".

    Ist manchmal gar nicht so einfach mit den physikalischen Einheiten, aber das sorgt gelegentlich für Missverständnisse bei der Kommunikation. ;)


    Gruß Jörg

    Hat schon jemand den Akku in einer freien Werkstatt tauschen lassen? Die Preise von Ford sind ja recht hoch.

    Ich habe den Akku im Herbst letzten Jahres selbst getauscht.

    Ist kein Hexenwerk, denn wenn der neue Akku den gleichen Typ (EFB) und die gleiche Kapazität wie der alte hat, muss man da auch nichts anlernen oder programmieren.

    Ich habe über ein entsprechendes Kabel mit einer kleinen Hilfsbatterie über die OBD-Buchse die Spannung im System während des Wechsels erhalten, damit es keinen Datenverlust gibt...ist aber nicht zwingend notwendig.

    Das ganze dauerte 10 Minuten und kostete mich 69 € für den neuen Akku.


    Gruß Jörg

    Eigentlich löst die Betätigung der elektrischen Feststellbremse während der Fahrt bei modernen Fahrzeugen eine Notbremsung aus.

    Vielleicht ist dieser Stand der Technik ja noch nicht bei Ford angekommen.

    Was soll diese "Spitze"? Verstehe ich nicht... :/


    Genau die im Artikel beschriebene Funktion der Notbremsung hat der Kuga doch!


    Meiner wirft jedenfalls beim Ziehen der eFB ganz gewaltig "den Anker" inklusive Aufleuchten der Bremslichter.


    Gruß Jörg

    Liegt aber möglicherweise auch daran, dass im Capri und Explorer-e viel VW-Technik steckt...Vielleicht hat VW da etwas besser programmiert als Ford.... ;)


    Bin den Capri letzte Woche mal Probe gefahren - schönes Auto, aber für mich etwas groß und zu viel VW-Technik bei der Bedienung, z.B. Touchflächen im Lenkrad. :thumbdown:

    Aber mein "Dicker" wird hoffentlich noch eine ganze Weile durchhalten...


    Gruß Jörg