Beiträge von CaptainHook

    Wenn du 12,3 kWh geladen hast, sind der Rest Ladeverluste von ca. 20%.

    Jetzt bin ich gespannt... 20% Ladeverlust? Wo denn?

    Im Kuga selbst meinst du?


    Ich messe der Verbrauch von mein Ladeanschluss direkt mit einen Shelly Pro 1PM. Und unseren Kuga ist mittels einen 5m lange Typ2 Ladekabel (max 32A) angeschlossen.

    So wo verschwindet der Verlust?


    Im Moment ist zum Beispiel das Ladekabel noch eingesteckt und 'verbraucht' unseren Kuga noch ungefähr 1,3W. Also zu vernachlässigen... Nur ab und zu ein ganz kurzes 'Spike' von 150W.

    KugaPower1.jpg


    Und die 150W wird verursacht durch den Ford App! Genau auf das Zeitpunkt wo ich mit meinen Handy der Ladestatus von Kuga prüfe.. (dan wacht er auf)

    Selbst die Batteriehersteller sagen das:


    ⊳ E-Mobilität | Banner Batteriewissen


    Ein Mechaniker sagte kürzlich zu diesem Thema:

    In keinem PHEV-Automodell (PHEV Plug-in-Hybrid Electric Vehicle) ist eine Lichtmaschine (Generator) verbaut, die üblicherweise die Batterie während der Fahrt auflädt.


    und mehr Details:


    Unsere Antwort nach gründlicher Recherche.

    Auch die 12V Starter- und Bordnetzbatterie wird immer während der Fahrt aufgeladen, egal ob der Betrieb über den Verbrennungsmotor oder den Elektromotor erfolgt durch die kinetische Energie, die während der Verzögerungs- und Bremsphasen zurückgewonnen wird (=Rekuperation). Weiters wird die Starter- und Bordnetzbatterie auch geladen, wenn der PHEV abgestellt an der Ladestation steht. Je nach KFZ-Hersteller wird die 12V Starter- und Bordnetzbatterie während dem Ladevorgang des Hochvoltakkus immer mit aufgeladen - also unabhängig vom Ladezustand (SOC State Of Charge) - oder erst wenn der Hochvoltakku zu ca. 80% aufgeladen ist.

    Der Ladestrom kommt grundsätzlich aus dem Hochvoltakku (Li-Ion) über einen sogenannten DC/DC-Wandler (Gleichspannungswandler). Dieser ist im Fahrbetrieb in jedem Fahrmodus immer in Betrieb.

    PS: Allgemein werden DC/DC-Wandler überall dort eingesetzt, wo niedrigere, höhere oder negative Spannungen benötigt werden wie in Fahrzeugen (Autos PHEV Plug-in-Hybrid), Photovoltaikanlagen, Flurförderfahrzeugen, diversen Antriebssystemen und vielen weiteren Anwendungsbereichen.


    :thumbup:


    Zweifel, Zweifel... :/


    Wir gehen nach Süd-Tirol, also Italien, im Urlaub mit unseren PHEV Kuga. Beim Ferienwohnung verlangt man ein stolzes 50 cent/kWh fürs Laden.

    Zuhause zahle ich meist 20-25 cent/kWh.


    Die Benzinpreis ist jetzt 1,87€/l in Italien. Wenn ich rechne mit ein Verbrauch von etwa 1:17 auf Benzin mit unseren Kuga in die Berge und maximum 60km mit eine aufgeladene Akku.

    Oder ist 60km Reichweite in die Berge zu optimistisch?

    Ein voller Akkuladung ist meist so 12 kWh = 6 €.

    Keine Ahnung ob das realistische Verbrauchswerten sind. (?) Für uns ist diesen Urlaub die ersten mit einen PHEV PKW.


    1,87 / 17 = 11 cent/km

    6 /60 = 10 cent/km


    Was wird ihr machen? Trotzdem laden beim Ferienwohnung?


    Extra info: es geht um jeden Tag/Nacht laden. Weil jeden Tag machen wir Ausflüge wofür wir unseren PKW brauchen...