Die Diskussion dreht sich doch im Kreis.
Fakt ist doch das einige Batterien von Samsung fehlerhaft sind und nun versucht wird, das mit Software vom BMS in den Griff zu bekommen.
Vermutlich wird versucht frühzeitig festzustellen ob eine Batterie gefährlich wird.
Fragt man ChatGPT bekommt man diese Antworten:
Samsung SDI hat im Februar 2025 bis zu 180.196 Hochvolt-Batteriepacks zurückgerufen, die in Plug-in-Hybridfahrzeugen von Herstellern wie FCA US (Chrysler), Ford und Audi verbaut wurden. Die betroffenen Modelle umfassen unter anderem den Jeep Wrangler und Grand Cherokee (2020–2024), den Audi Q5 (2022–2023) und A7 (2022) sowie den Ford Escape (2020–2024) und Lincoln Corsair (2021–2024).
Die Rückrufaktion erfolgte aufgrund von internen Zellfehlern, die zu einem Verlust der Antriebsleistung und einem erhöhten Brandrisiko führen können. Untersuchungen ergaben, dass Variabilitäten im Produktionsprozess von Samsung SDI zu Mikrodefekten in der Kathode und/oder lokalen Spannungen im Separator führen können, was diese Risiken erhöht.
Die betroffenen Fahrzeuge wurden bereits im Herbst 2024 von den jeweiligen Herstellern zurückgerufen. Obwohl die genaue Ursache noch untersucht wird, vermutet Ford, dass Fertigungsabweichungen bei den Batteriezellen zu diesen Problemen geführt haben könnten.
Besitzer der genannten Modelle sollten sich an ihre jeweiligen Hersteller wenden, um weitere Informationen und Anweisungen zu erhalten. Die Kontaktinformationen lauten:
• Chrysler: 1-800-853-1403
• Volkswagen: 1-800-253-2834
• Ford: 1-866-436-7332
Zusätzlich steht die NHTSA-Sicherheitshotline unter 1-888-327-4236 für Fragen zur Verfügung.
Es ist wichtig, die Anweisungen der Hersteller zu befolgen, um potenzielle Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Fahrzeuge zu gewährleisten