Beiträge von wigg

    Hallo dies könnte ein Problem der 12 V Starterbatterie sein - bei meinem 3 Jahre alten PHEV war die letzten Tage nach einer gründlichen Innenreinigung mit Türöffnungen über einige Stunden, offensichtlich die 12 V Batterie ziemlich leer. Kein Starten möglich, Meldung Fahrzeug verlassen (oder so ähnlich) , nach Absperren und nach kurzer Pause Start wieder möglich. Wurde dann in Garage geparkt und an der Ladestation der Fahrakku vollgeladen. Bei der nächsten Fahrt alles normal , nur Motorregelunskontrollleuchte leuchtete (wurde auch in Ford Pass angezeigt). Nach dem nächsten Start keine Fehlermeldung mehr. Die Fehlermeldung leitete ich meiner Ford-Werkstätte weiter - das Auto hat div. Fehlermeldungen wegen leerer 12V Batterie gesendet - Batterietausch erfolgte in Garantie - seither alles gut

    LG

    Ludwig

    Hallo

    unser 3 Jahre alter Vingniale hat Seitenwände im Kofferaum aus Filz - weiß ich auch nur, weil die Ladekabeltasche mit dem Kletter daran fixiert ist. Wegen Zuglast aufpassen, da ich mich erinnere, dass in der Anfangszeit eine geringere Zuglast zulässig war. Bei meinem waren es 1.500kg die mit einer Bestätigung vom Importeur auf 1700 (bis 8%Steigung) angehoben werden konnte. Facelift PHEV hat jedoch schon 2000kg (oder 2100).

    In Österreich ist das etwas entspannter, Rückrufankündigung über Bundesministerium für Konsumentenschutz - beiliegender Brief von Ford Austria kündigt nur für 2. Quartal neue Software an. Nutzung oder Laden des Autos kann weiter normal erfolgen, nur Gefahrenhinweis, dass bei Meldung des Autos "Bitte jetzt anhalten", nach dem Stillstand das Autos aus Sicherheitsgründen verlassen werden muss (wegen ev. internen Kurzschluss in der Hochvoltbatterie).

    Hallo Pony

    Danke für die pos. Rückmeldung über die Eignung als Zugfahrzeug. Für kurze Strecken habe ich unseren PHEV auch schon als Wowa-Zugfahrzeug genutzt, aber unser Wowa ist normal eingeräumt auf rd. 1900kg und bei ev. Kontrolle zu schwer - beim Facelift ist dies natürlich schon wieder besser.

    Aber sonst haben wir ähnliche Nutzung und sind mit dem PHEV-Kuga auch sehr zufrieden (wie bereits beschrieben).

    LG

    Ludwig

    Danke für Deine Hinweise, die Strecken die täglich mit dem Kuga PHEV gefahren werden, sind wirklich kaum über 60km. Ich habe aber nur ein Zusatzinfo vergessen, wir haben einen Wohnwagen mit rd 1700kg und somit ist für den Fall eines Ausfalles unseres Galaxy der PHEV ein Notzugfahrzeug.

    Aber möglicherweise ist noch ein Wechsel auf einen E-Puma möglich, und zwar für den Fall dass mein neues Spielzeug und Arbeitsgerät (alter Ranger) stabil genug erscheint, als Notzugfahrzeug zu dienen.

    LG

    Ludwig

    Zum ursprünglichen Thema: Ich plane in einem Jahr meinen dann 4 Jahre alten PHEV auf ein neuen Kuga PHEV zu tauschen. Das Auto läuft mit einer tollen Technik (Energierückgewinnung, fast unmerkliche Umschaltung Strom-Benzinantrieb, im Sportmodus fast wie ein kleiner Sportwagen) äußerst problemlos. Nach fast 3 Jahren und rd. 53000km schätzen wir den Kuga sehr, täglich an der eigenen Wallbox geladen führen dazu, das bei unserem Fahrprofil eine Tanknachfüllung erst nach 2000-3000km nötig ist (wo ist denn nun wieder dieser Tankdeckel?), Benzinverbrauch wird mit 1 bis 2 lt/100km berechnet. Stromverbrauch beachte ich jedoch nicht (wird aber zwischen 18 und 22kW/100km liegen), da dieser hauptsächlich vom eigenen Dach kommt.

    Da diese Technik elektrisches Fahren ohne gezwungenem Ladestop (funktioniert ja auch nicht immer problemlos) ermöglicht, ist diese bei unserem Fahrprofil optimal

    Da der genannte Rückruf noch nicht veröffentlicht ist, und auch noch nicht klar ist, welche Fahrzeuge davon betroffen sein werden, fahre ich wie bisher zufrieden und bequem fast nur elektrisch, und lasse mich nicht nervös machen - trotzdem konfiguriere ich schon den nächsten PHEV (Tausch nach 4 Jahren geplant) , da die Zuglast die das Faceliftmodel hat, kein leistbarer rein elektrischer hat.

    LG

    Ludwig

    Für gewöhnlich kommt unser PHEV bei E-Betrieb ohne Verbrenner aus, bei Vollgas z.B. bei einem Überholvorgang fragte er, ob der Verbrenner mit OK zugeschalten werden soll. Nur kürzlich schaltete sich der Verbrenner bei einer längeren, steilen Autobahnsteigung dazu. Da diese Steigung, den E-Antrieb über eine längere Zeit an die Leistungsgrenze brachte und auch die E-Restreichweite weniger als 10km war, war diese Verbrennerzuschaltung in jeder Hinsicht sinnvoll.

    War aber nur in dieser speziellen Leistungssituation - sonst beleibt E-Betrieb E-Betrieb, so lange der Akku reicht.

    LG

    Ludwig

    zu Variante 4 als Ursache für eine Fehlermeldung - wir haben unseren PHEV seit 2,5 Jahren (rd. 51000km) jede Nacht die ganze nach an der Wallbox angeschlossen, fallweise auch mehrere Tage - dies hatte bisher keine negative Auswirkung und ermöglicht in der kalten Jahreszeit eine Vorheizung über das Stromnetz

    LG

    Ludwig

    Diese Problem hatte ich bei meinem PHEV BJ 2022 im Herbst letzten Jahres, war nicht gleich zu beheben, da der bestellte Fühler eine falsche Baulänge hatte , wenn ich es richtig verstanden habe, war dann eine Update die Lösung (war alles noch kostenlos in Garantie)