Beiträge von TomTraveler

    Mich würde interessieren, wie lange du geleast hat, wieviel Kilometer und was du insgesamt los geworden bist.

    Also ohne Vorteile von wegen Steuer und absetzen.

    Mein neuer ist der Skoda Kodiaq 2 iV; das ist der neue PHEV mit 123 km elektrischer Reichweite.

    Geleast auf 3 Jahre mit 20.000 km/Jahr.

    Fullservice-Leasing inkl. Wartung/Inspektion, original Winterrädern auf LM-Felge, Räderwechsel, Rädereinlagerung, Haftpflicht- und Kaskoversicherung.

    Ohne Anzahlung und ohne Schlussrate bei ca. 850 € brutto/Monat.

    Der Kuga Mk3 FL PHEV wäre zu den selben Bedingungen übrigens beim gleichen Preis rausgekommen.

    Da war es für mich eine schnelle Entscheidung.

    Bezahlst Du mir die mehr als 3.000 €, die nur für die Zuleitung fällig werden?

    Wenn Dir als Early Adopter in Eurer Wohnanlage der Invest zu hoch ist, musst Du halt warten bis sich die verkehrspolitischen Rahmenbedingungen so geändert haben, dass kein Weg mehr daran vorbeiführt, alle Stellplätze mit Wallboxen zu versorgen, wodurch die Kosten für den Einzelnen sinken.

    Nach dem aktuellen Wahlausgang kann das aber eher wieder länger dauern.

    Dann kann man nichts machen und du darfst weiter besprühen. Mich stören die Drähte nicht, dafür ist die FSH bei einem Ford unverzichtbar für mich. Eines der sinnvollsten Extras.

    Freut mich für Dich.

    Allerdings war das nicht der Punkt.

    Mir ging es in erster Linie um die Bordelektronik, die mal wieder gesponnen hat, wie schon der Titel des Threads plakativ mitteilt.


    Ich kenne es noch vom Mk2, dass bei längerer Fahrt im Sommer und mehreren erfolgten Veränderungen an den Klima-Einstellungen der zwei Zonen von Fahrer und Beifahrer irgendwann das Steuergerät ausgestiegen ist und keine Änderungen mehr angenommen wurden oder die Klimaanlage nicht mehr die gewünschte Leistung brachte.


    Auch damals half schon nur rechts ranfahren und den Kahn neu starten.


    Nach 9 Jahren mit 3 Kugas reicht mir das jetzt. Ist gefühlt mit jeder Generation schlimmer geworden.

    Da wäre ich mir mal nicht so sicher, denn schlimmer geht immer. ;)

    Ford war drei Jahre in Folge, 2021, 2022 und 2023, der Hersteller mit den meisten Rückrufen. Lediglich in 2024 hat Ford sich mit Platz 2 begnügt und die Krone an Stellantis weiter gereicht.


    Da ich bei keinem der beiden Hersteller bestellt habe, ist die Statistik auf meiner Seite und es wird definitiv besser.

    Mehr Rückrufe als ich in den zweieinhalb Jahren bisher hatte schafft bestimmt kein anderer Hersteller mit einem Modell zu fabrizieren.


    Quelle:

    https://fordauthority.com/2024/12/ford-ranked-second-for-most-issued-recalls-of-2024

    Da es für den PHEV keine benzinbetriebene Standheizung gibt, die Abfahrtszeit mit Vorklimatisierung ohne eingestecktes Ladekabel nicht funktioniert und der Fernstart beim Fahrzeug im Dauer-Tiefschlaf nicht möglich ist, sieht mein Morgenritual bei Temperaturen unter Null Grad so aus, dass ich meinen Kuga per "Durchschaltetrick" im Modus "EV-Jetzt" starte und mit "MAX Scheibe" elektrisch abtaue, während ich die Scheiben von außen mit Scheibenfrostschutz-Konzentrat besprühe und abziehe.


    Gestern Morgen wollte ich nach dem Start auch noch die Sitzheizung des Fahrersitzes einschalten, jedoch blieb die Betätigung der entsprechenden Taste ohne Erfolg: die roten LEDs zur Anzeige der gewählten Heizstufe blieben aus.
    Genervt und denkend "Dann heute keine Sitzheizung!" habe ich die Scheiben außen gesäubert.
    Beim anschließenden Versuch loszufahren musste ich dann feststellen, dass auch der Wählhebel (Drehrad) blockiert war und sich nicht benutzen ließ.

    Also Kuga ausschalten, aussteigen, verriegeln, bis 10 zählen (das beruhigt auch wieder etwas) und nochmal einsteigen, auf einen neuen Versuch.

    Der Neustart hat dann sowohl die Sitzheizung als auch den Wählhebel wiederbelebt.

    Da man moderne Autos gerne als "Computer auf Rädern" bezeichnet, helfen scheinbar auch die aus der IT bewährten Mittel: "Have you tried turning it off and on again?".


    Noch 125 Tage bis zum Leasing-Ende.

    Die Produktion meines neuen Fahrzeugs ist für Ende März eingesteuert. Es kann nur besser werden.

    Der Kuga MK3 PHEV (vFL und FL) ist in allen Datenblättern und in der Zulassung (Feld T) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h angegeben. Bei dieser Geschwindigkeit wird er auch abgeregelt. Die Tachoanzeige liegt dann selbstverständlich etwas darüber.

    Gerade getestet: In „Normal“ und „EV-Später“ zügig auf 202 km/h Tachoanzeige beschleunigt und dann in den Begrenzer gelaufen.


    Auch wenn mich etliches nervt an meinem Kleinen, an den Fahrleistungen habe ich nix zu meckern.

    In meinem digitalen Display waren im Bordcomputer auch die ganzen Einstellungen verändert. Außerdem waren teilweise die Assistenzsysteme anders aktiviert bzw. deaktiviert, als ich das gemacht hatte. Da muss man wohl mit leben.

    Ja, bei Ford hilft nur neu konfigurieren des Autos.

    Es gib Hersteller, bei denen wird die gesamte Konfiguration auf den Servern des Herstellers gesichert und kann jederzeit ins eigene Auto oder in ein geliehenes Auto des gleichen Modells heruntergeladen werden.

    Zugegebenermaßen gehören diese Fahrzeuge zu einem höheren Preissegment, aber andererseits ist sowas auch kein Hexenwerk, denn die Fahrzeuge sind heute alle online und die Hersteller haben sowieso schon Server laufen, auf denen Fahrzeugdaten liegen, wie z.B. die Ausstattung oder die Service-Historie.

    Das, was mich am meisten beim auf das öffentliche Laden Angewiesensein ärgert, sind die vielen unterschiedlichen Verfahrensweisen und die teilweise enormen Preisunterschiede beim Laden

    Der ADAC kritisiert jetzt deutlich die viel zu teuren Preise an den Ladesäulen in Deutschland:


    Elektroauto laden: ADAC wünscht politische Hilfe für günstigeren Ladestrom
    Der ADAC verlangt von der Politik, Strom an öffentlichen Ladesäulen zu verbilligen. Zugleich kritisierte der Autoklub eine andere Art der E-Auto-Förderung, mit…
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