hier die Liste der möglichen Updates.
Hier der aktuelle Istzustand des Fahrzeugs.
Und hier die ab Werk verbaute Batterie.
hier die Liste der möglichen Updates.
Hier der aktuelle Istzustand des Fahrzeugs.
Und hier die ab Werk verbaute Batterie.
Alles anzeigenhier die Liste der möglichen Updates.
Hier der aktuelle Istzustand des Fahrzeugs.
Und hier die ab Werk verbaute Batterie.
Danke huck0611
Habe da noch ein paar Fragen: Wenn ich auf eine AGM Batterie wechseln würde (gleiche Größe), muss da was im BMS oder sonst wo umgestellt werden? Wenn ja kann man das selbst machen, oder muss das vom Händler gemacht werden? Macht es überhaupt sinn auf AGM zu gehen, oder ist es besser eine 65AH Batterie einzubauen?
Vorab schon einmal Danke
bei deinem Fahrzeug gibt es keine Möglichkeit eine AGM Batterie am BMS anzumelden. Damit würde die AGM mit der Kennlinie einer EFB geladen. Was relativ sinnfrei ist.
Ok, danke.
Ich setze hier mal einen Link zu MT, wo der dortige Fachmann einen, wie ich finde, interessanten Beitrag geschrieben hat.
Hucky0611 kann das sicher beurteilen.
Hallo in die Runde,
wir sind langsam verzweifelt. Bekommen jetzt die 3. (!!) Batterie. Zig Updates wurden gefahren und dann geht es etwas 1 Jahr gut. Wenn die Batterie 1 Jahr alt wird, geht's wieder los. Der ADAC hat schon fast ein Abo mit uns. Und es passiert immer dann, wenn man überhaupt keine Zeit hat.
Wir überlegen nun den Kuga abzugeben und haben mit Ford Kontakt aufgenommen.
Hat da jemand Erfahrung? Gibt es Rückkauf-Angebote?
Mein Kuga hatte bisher nur ein einziges Mal eine leere Batterie.
Ich hatte ihn tagsüber geladen. Das Fahrzeug war dabei verschlossen. Abend habe ich dann das Ladekabel einfach abgezogen und den Kuga nicht nochmal geöffnet und bewegt. Am nächsten Morgen ließ er sich gar nicht mehr öffnen. Der ADAC hat noch 6 Volt gemessen und mir Starthilfe gegeben. Der Kuga stand dann mit laufendem Motor gut 2 Stunden auf unserem Hof, bevor ich dann gut 400 Kilometer Autobahn gefahren bin.
Die Batterie hat keinen Schaden genommen und ist immer noch verbaut.
Ich habe mir angewöhnt, nach dem Laden das Kabel abzuziehen, das Fahrzeug zu öffnen, Zündung an und nach einer Minute ausschalten und das Fahrzeug wieder absperren. So kann ich meinen Kuga locker 6 Wochen stehen lassen. Natürlich geht er in den Tiefschlafmodus. Aber wenn ich nach 6 Wochen das Auto öffne, kann ich ohne Probleme losfahren.
Die letzte längere Standzeit war von Anfang Januar bis Ende Februar.
Der Kuga hat auch ein Eigenleben. Wenn man nach einer Fahrt im Auto sitzen bleibt und die Zündung ausschaltet, einfach mal ein paar Minuten sitzen bleiben. Nach ein paar Minuten fangen einige Relais an zu klackern und auch andere Bauteile werden angesteuert. Das Display zeigt kurz die Gänge an und geht dann wieder aus. Ebenso wird der Kuga immer wieder wach, wenn man mit der App das Fahrzeug aufruft. Aber seit die App extrem abgespeckt und unhandlich wurde, nutze ich sie kaum noch. Lediglich als Info, dass der Ladevorgang beendet ist und ich das Kabel abziehen kann. Das ist das nützlichste daran.
Um den Problemen mit der leeren Batterie auf den Grund zu gehen, sollte man einen Zeitplan erstellen, wann was mit dem Auto gemacht wurde. Also wann wurde es geladen, wie lange stand das Auto mit angestecktem Ladegerät unbewegt da, wann und wie oft wurde mit der App auf das Auto zugegriffen usw.
Dass das Auto in den Tiefschlaf geht, ist ganz normal.
Hallo zusammen,
letztendlich geht meine Frage in die gleiche Richtung wie die Frage von jko und ich würde diese erweitern um den Punkt: Gibt es so etwas wie eine Sammelklage? Wenn Ford ständig in Kauf nimmt, dass Start/Stop nicht funktioniert und dieses bekannt ist (-> muss es ja, da es bei einigen Antriebstypen zumindest die Option nach einem Wechsel des Batterietyps gibt, was Besserung verschafft) und sonst keine Optionen anbietet, dann nimmt Ford auch in Kauf, dass die Verbrauchswerte gerissen werden und damit sollte die Betriebserlaubnis zumindest in Gefahr sein.
Unsere Situation mit dem Kuga III:
Wir sind leider aufgrund eines Todesfalls in der Familie zu unserem Kuga III mit Diesel gekommen. Wir wussten, dass der Wagen seit Kauf Probleme bereitet hat und immer wieder die hier erwähnten Probleme hat / hatte: also Start-Stop ohne Funktion, seltsames Verhalten bei Fensterhebern & Türen etc. In der letzten Zeit ist es wohl aber tatsächlich ruhiger / besser geworden. Bis Dezember als wir den Wagen übernommen haben. Wir haben direkt einen Brief mitbekommen, in dem wir zu einer "Rückrufaktion" (24E06) eingeladen wurden. Dieses wurde dann Mitte Februar, also vor knapp 3 Wochen, umgesetzt. Seitdem macht der Wagen massive Probleme inkl. 2x am Morgen komplett ohne Saft. Der Wagen steht nun zum zweiten Mal nach dem Update in der Werkstatt... Letzte Woche wurde der Batteriesensor getauscht, da festgestellt wurde, dass der Batteriesensor einen anderen Ladezustand meldet, als die Batterie tatsächlich hat (-> Abweichung um 20%). Siehe da, nach der Reparatur lief der Wagen super und ich konnte zum ersten Mal das Wunder eines Start/Stops des Kugas miterleben! (Davor habe ich da nie drauf geachtet.)
Am letzten Mittwoch hatte ich dann wieder einen Wagen ohne Saft auf dem Hof stehen... Die Stimmung beim Vertragshändler (und auch bei mir) war dann irgendwie schon nicht mehr ganz so gut. Ich bin gespannt, was die Werkstatt nun sagen wird. Aktuell lief alles noch auf Garantie aber ob das weiter so geht? Ich bin mir nicht sicher... Außerdem läuft die Garantie im Oktober diesen Jahres aus.
Richtig ärgerlich finde ich, dass wir unseren Kuga II abgegeben haben. Der Wagen hat uns die letzten 5 Jahre begleitet und konnte auch mal problemlos 3-4 Wochen "rumstehen". Zu dem Wagen hatte ich uneingeschränktes Vertrauen was die Zuverlässig angeht. Der Kuga III ist in meinen Augen verbrannt.
Viele Grüße,
ist schwierig, ich habe meinen Kuga auch wieder wegen permanenter Probleme abgegeben, der Händler zeigte sich seinerzeit „kulant“, gleichwohl es war Coronazeit und die Gebrauchten waren heiß begehrt. So konnte ich das Fahrzeug sehr gut in Zahlung geben, ohne dass ich da groß eine Rückabwicklung über einen Rechtsbeistand anstreben zu müssen.
Diese Verfahren sind überaus langwierig und letztendlich nur mit einer Rechtsschutzversicherung durchzusetzen.
Mein Verfahren, was ich mit dem Ziel einer Rückabwicklung/Regress gegen einen anderen Fahrzeughersteller führte, dauerte in zwei Instanzen über zwei Jahre. Alleine die Zeit spielt da einem Hersteller/Händler in die Karten.
Versuche mit deinem Händler zu reden, er wird sicherlich deine Lage grundsätzlich verstehen, vielleicht macht er dir von sich aus ein gutes Angebot…
Grüße
Batterie Lademanagement wichtigen Updates
Hallo in die verzweifelte Runde,
also Dank Hucky0611 scheint bei mir Ruhe in die Herausforderung des Tiefschlafes von meinem "Gustav" gekommen zu sein. Er hat ja schon im Mai 2024 eine neue Starterbatterie AGM 50Ah bekommen. Leider damals nicht alle erforderlichen Updates. Der Batteriesensor wurde neu angelernt. Fehlende Updates BECM, SOBDMC, TCU wurden nun im Januar 2025 kostenfrei nachgeholt. Seit dem schläft er nicht mehr so tief und meldet sich auch nicht über die App(wenn ich diese mal aus Spaß nutze. Die etwas tieferen Temperaturen im Februar scheinen auch nicht negativ gewirkt zu haben. Hoffentlich bleibt alles so.
Mein Prozedere zur Zeit sieht so aus:
Da wir derzeit sehr wenig mit dem Kuga fahren fristet er sein Dasein in der Garage und wird alle 14 Tage mit dem CTEK 5 Ladegerät nachgeladen.
Die App nutze ich kaum noch, daher ist das WLAN sowie Updatesuche im Fahrzeug abgeschaltet.
So, nun wünsche ich allen anderen Betroffenen und Verzweifelten das sie ich noch eine Lösung finden.
Nochmals großen Dank an Hucky0611.