Rückrufaktionen Ford Kuga MK3

  • also ich hab jetzt meiner öffentlichen Ladesäule*In gesagt, dass sie nicht auf 100% laden soll.

    Aber die Ladesäule scheint wie meine Frau weiblich zu sein.

    Sie hat nicht auf mich gehört.

    So wird halt weiter mit 100% gefahren (Schulterzuck)

    Wenn du der Gefahr aus dem Weg gehen willst, musst du ihn vorher rausziehen. .... Das musst du deiner Frau auch nicht sagen ^^

    Ford Kuga PHEV Titanium X

    Bestellt: 24.08.2020

    Fahrgestellnummer erhalten: 24.03.2021

    Baudatum: voraussichtlich 31.03.2021 , laut Conversmode 30.03.2021 (als VW)

    Liefertermin: irgendwann im Jahr 2021 , 08.05.2021, nicht eingehalten , unbekannt

    Neuer Übergabetermin: 31.05.2021


    31.05.2021: Der Kuga gehört endlich mir :)


    Samsung Galaxy S23 Ultra, Android

  • Die Diskussion dreht sich doch im Kreis.

    Fakt ist doch das einige Batterien von Samsung fehlerhaft sind und nun versucht wird, das mit Software vom BMS in den Griff zu bekommen.

    Vermutlich wird versucht frühzeitig festzustellen ob eine Batterie gefährlich wird.

    Fragt man ChatGPT bekommt man diese Antworten:


    Samsung SDI hat im Februar 2025 bis zu 180.196 Hochvolt-Batteriepacks zurückgerufen, die in Plug-in-Hybridfahrzeugen von Herstellern wie FCA US (Chrysler), Ford und Audi verbaut wurden. Die betroffenen Modelle umfassen unter anderem den Jeep Wrangler und Grand Cherokee (2020–2024), den Audi Q5 (2022–2023) und A7 (2022) sowie den Ford Escape (2020–2024) und Lincoln Corsair (2021–2024).


    Die Rückrufaktion erfolgte aufgrund von internen Zellfehlern, die zu einem Verlust der Antriebsleistung und einem erhöhten Brandrisiko führen können. Untersuchungen ergaben, dass Variabilitäten im Produktionsprozess von Samsung SDI zu Mikrodefekten in der Kathode und/oder lokalen Spannungen im Separator führen können, was diese Risiken erhöht.


    Die betroffenen Fahrzeuge wurden bereits im Herbst 2024 von den jeweiligen Herstellern zurückgerufen. Obwohl die genaue Ursache noch untersucht wird, vermutet Ford, dass Fertigungsabweichungen bei den Batteriezellen zu diesen Problemen geführt haben könnten.


    Besitzer der genannten Modelle sollten sich an ihre jeweiligen Hersteller wenden, um weitere Informationen und Anweisungen zu erhalten. Die Kontaktinformationen lauten:
    • Chrysler: 1-800-853-1403
    • Volkswagen: 1-800-253-2834
    • Ford: 1-866-436-7332


    Zusätzlich steht die NHTSA-Sicherheitshotline unter 1-888-327-4236 für Fragen zur Verfügung.


    Es ist wichtig, die Anweisungen der Hersteller zu befolgen, um potenzielle Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Fahrzeuge zu gewährleisten

  • Es geht darum, ob es technisch möglich wäre. Ja oder nein.

    Und so wie ich das verstanden habe, ist bei 80 % Schluss. ...

    Technisch möglich wäre es die Begrenzung von 80% im EV-auto zu erreichen, wenn man mindestens 1.500 Höhenmeter bergab rekuperiert. Und ja, bei 80% ist Schluss.

    ... Und das ist es doch, was man derzeit vermeiden will. Oder habe ich das falsch verstanden? ...

    Das hast du falsch verstanden. Es soll vermieden werden, den Akku überhaupt zu laden. Die elektrische Reichweite soll möglichst bei 0 km bleiben, der angezeigte Ladestand also auf 0%. Dabei ist es gleichgültig, ob extern über den Ladeanschluss oder intern durch Rekuperation oder den Verbrennungsmotor geladen wird. Daher auch die Beschränkung auf EV-auto. Die im Akku gespeicherte Energie soll bei einem Kurzschluss durch eine defekte Zelle möglichst gering sein.


    Da nicht jeder die maximale Ladekapazität begrenzen kann, wird jeder aufgefordert, nicht extern zu laden.

    Hab ich jedoch die Möglichkeit, den Ladestrom auf 8A und die maximale Kapazität auf 80% oder weniger zu begrenzen, dürfte ( und da sind wir wieder bei dem schönen Wort ) theoretisch nichts passieren.

    Jeder kann die Ladekapazität auf 80% begrenzen. Das kann man im Sync festlegen. Es tut aber nichts zur Sache, da ja gar nicht geladen werden soll. Auch die Begrenzung des Ladestroms hilft bei diesem Problem nicht weiter. Es ist völlig gleichgültig ob extern mit 6 A (1,4 kW) oder mit 16 A (3,7 kW) geladen wird. Intern wird beim Bremsen ohnehin mit bis zu 60 kW (200 A bei 300 V) geladen, was praktisch unvermeidbar ist. Man müsste sonst bei jedem Bremsvorgang auf "N" schalten, was weder zumutbar noch verkehrssicher ist.


    Ich weiß auch wirklich nicht, was an dem Text des Rückrufschreibens

    Zitat

    ... In der Zwischenzeit schließen Sie bitte Ihre Fahrzeuge nicht an das Stromnetz an, um die Hochvoltbatterie aufzuladen, und verwenden Sie nur den Fahrmodus "Auto-EV". ...

    so schwer zu verstehen ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Kuga-Stromer ()

  • Und was ist, wenn man noch kein Schreiben von Ford erhalten hat? Auch bei ford.de steht unter meiner FIN: KEIN RÜCKRUF !

    TITANIUM, BJ. 2020, EZ 6/2020, laden mit Photovoltaik, Fahrerassistenz, 25000 km.

  • Daher auch die Beschränkung auf EV-auto.

    Was ist aber, wenn man den Sport - Modus fährt, der ja auch im EV-Auto ist? Von den Fahrdynamik-Modi ist im Schreiben keine Rede.


    Ich beobachte da, dass der eine oder andere km Reichweite dazu kommt. Macht das dann Sinn?

    Ford Kuga - die paar Schritte kann ich auch (elektrisch) fahren.

    Einmal editiert, zuletzt von benello ()

  • Und was ist, wenn man noch kein Schreiben von Ford erhalten hat? Auch bei ford.de steht unter meiner FIN: KEIN RÜCKRUF !

    Da stellt sich die erste Frage, was du überhaupt für ein Auto fährst. Das kann man deinem Profil und deiner Signatur leider nicht entnehmen.

    Ford Kuga PHEV Titanium X

    Bestellt: 24.08.2020

    Fahrgestellnummer erhalten: 24.03.2021

    Baudatum: voraussichtlich 31.03.2021 , laut Conversmode 30.03.2021 (als VW)

    Liefertermin: irgendwann im Jahr 2021 , 08.05.2021, nicht eingehalten , unbekannt

    Neuer Übergabetermin: 31.05.2021


    31.05.2021: Der Kuga gehört endlich mir :)


    Samsung Galaxy S23 Ultra, Android

  • Sorry Fritz,

    Titanium, EZ 07/20, HV- Batterie 2020 ausgetauscht.

    TITANIUM, BJ. 2020, EZ 6/2020, laden mit Photovoltaik, Fahrerassistenz, 25000 km.

  • Sorry Fritz,

    Titanium, EZ 07/20, HV- Batterie 2020 ausgetauscht.

    Diese Eintragung könntest du in deinem Benutzerkonto unter "Signatur" oder"Fahrzeug" ergänzen, dann entfallen künftig die Nachfragen... ;)


    Ich habe aktuell auch noch kein Schreiben von Ford bekommen und habe ähnliche Fahrzeugdaten (gebaut Juli 2020, Akkutausch März 2021)...aber da kommt sicher noch etwas.


    Gruß Jörg

    Kuga III - PHEV - Titanium - Sedona-Orange-Metallic - EZ 08/2020 - go-e-Charger 11kW - PV-Anlage 7,2kWp

  • Ich habe heute auch das Schreiben vom KBA bekommen.

    Was ich nicht verstehe; Die Hochvoltbatterie ist bei dem ersten Rückruf getauscht worden. Heißt das nun, dass auch bei den neu eingebauten Batterien wieder ein Produktionsfehler aufgetaucht ist?

    Und wie steht Ford zum einer finanziellen Entschädigung, sie es monetär oder einer Gutschrift bei einer Inspektion? Denn dieser Rückruf kostet nun mal Geld in Form von Spritkosten. Bislang konnte ich auf Grund meiner PV-Anlage und fast nur innerörtlichen Fahrten weitestgehend auf Strom fahren. Denn wann dieses "Softwareupdate??" kommt, steht ja noch nicht fest, 2. Quartal kann ja auch Ende Juni sein. Außerdem wird dadurch ja das Problem nicht behoben.

    Und wenn diese Warnmeldung "Bitte jetzt anhalten" und das Fahrzeug verlassen - soll ich dann gleich die Feuerwehr rufen??

    Gruß Ulrich

    Kuga 2020-, 2.5L DURA D4 IVCT ATK HEV/PHEV, Obsidian-Schwarz Metallic

    Zulassung Juni 2020